Aktien CFDs – Erklärung mit Beispielen

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Einleitung

Der Handel mit Aktien-CFDs (Contracts for Difference) hat in den letzten Jahren an Popularität gewonnen. Diese Art des Handels bietet einzigartige Vorteile, birgt aber auch spezifische Risiken. In diesem Artikel erklären wir, was CFDs auf Aktien sind, wie sie funktionieren und was Trader beim Handel mit ihnen beachten sollten.

Definition von Aktien-CFDs

Aktien-CFDs sind Finanzinstrumente, die es Tradern ermöglichen, auf die Preisbewegungen von Aktien zu spekulieren, ohne die zugrunde liegenden Aktien physisch zu besitzen. Ein CFD auf Aktie ist im Grunde eine Vereinbarung zwischen einem Käufer und einem Verkäufer, die Differenz im Preis einer Aktie zwischen dem Öffnungs- und Schließungszeitpunkt des Vertrags auszugleichen.

Ein Beispiel: Sie kaufen einen CFD auf die Aktie von Siemens. Angenommen, die Siemens-Aktie notiert zu diesem Zeitpunkt bei 120 EUR. Ihr CFD-Broker notiert denselben Preis. Sie entscheiden sich, eine Position im Umfang von 1,0 Kontrakten zu eröffnen. Ein Kontrakt bezieht sich dabei auf jeweils eine Aktie. Nehmen wir weiter an, dass die Siemens-Aktie um 10 % auf 132 EUR steigt. Entsprechend dieser Preisentwicklung ist auch Ihr Aktien-CFD nun 10 % mehr wert, also 132 EUR.

Funktionsweise von Aktien-CFDs

Beim Handel mit CFDs auf Aktien spekulieren Trader auf die Kursbewegung einer bestimmten Aktie. Zum Beispiel, wenn ein Trader glaubt, dass der Preis einer Aktie steigen wird, eröffnet er eine Long-Position (Kauf). Glaubt er, dass der Preis fallen wird, geht er eine Short-Position (Verkauf) ein. Der Gewinn oder Verlust ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Einstiegs- und dem Ausstiegspreis der Aktie.

Beispiele für Aktien-CFDs

  • Technologie-Aktien-CFDs: Trader können auf die Preisbewegung von großen Technologieunternehmen wie Apple, Google oder Microsoft spekulieren.
  • Pharma-Aktien-CFDs: Diese beziehen sich auf Unternehmen im Gesundheitssektor, wie Pfizer oder Novartis.
  • Energie-Aktien-CFDs: CFDs auf Aktien von Energieunternehmen wie ExxonMobil oder Shell sind ebenfalls populär.
  • Finanz-Aktien-CFDs: Dies umfasst Unternehmen aus dem Finanzsektor wie JPMorgan Chase oder Goldman Sachs.

Dividendenzahlungen bei Aktien-CFDs

  • Kein Direkter Anspruch auf Dividenden: Wenn Sie Aktien-CFDs halten, besitzen Sie die zugrunde liegenden Aktien nicht direkt. Daher haben Sie keinen Anspruch auf Dividenden im traditionellen Sinne.
  • Anpassungen für Dividenden: Viele CFD-Broker passen das Konto eines Traders an, um die Auswirkungen von Dividendenzahlungen widerzuspiegeln. Wenn Sie eine Long-Position (d.h., Sie spekulieren auf steigende Kurse) in einem Aktien-CFD halten und das zugrunde liegende Unternehmen eine Dividende ausschüttet, erhalten Sie in der Regel eine Dividendenanpassung auf Ihrem Handelskonto. Diese Anpassung ist meist etwas geringer als die tatsächliche Dividende, da sie oft um Quellensteuern oder andere Gebühren reduziert wird.
  • Dividendenabzug bei Short-Positionen: Halten Sie eine Short-Position (d.h., Sie spekulieren auf fallende Kurse) in einem Aktien-CFD, wenn eine Dividende ausgeschüttet wird, wird in der Regel der entsprechende Dividendenbetrag von Ihrem Konto abgezogen.

Stimmrecht bei Aktien-CFDs

  • Kein Stimmrecht: Als Inhaber von Aktien-CFDs haben Sie keine Stimmrechte. Stimmrechte sind ein Privileg, das nur den direkten Aktionären eines Unternehmens zusteht. CFD-Trader sind nicht direkt an dem Unternehmen beteiligt, auf das sich ihr CFD bezieht.
  • Fokus auf Preisbewegung: Der Handel mit CFDs konzentriert sich ausschließlich auf die Spekulation über Preisbewegungen. Trader, die an den unternehmerischen Entscheidungen eines Unternehmens teilhaben möchten, müssen direkt in die Aktien des Unternehmens investieren.

Schritt-für-Schritt Leitfaden zum Handel mit Aktien-CFDs

Schritt 1: Grundlegendes Verständnis des CFD-Handels

Bevor Sie mit dem Handel beginnen, ist es wichtig, ein grundlegendes Verständnis von CFDs zu haben. CFDs sind derivative Finanzinstrumente, die es Ihnen ermöglichen, auf die Preisbewegungen von Aktien zu spekulieren, ohne diese tatsächlich zu besitzen.

Schritt 2: Wahl eines geeigneten CFD-Brokers

  • Regulierung und Sicherheit: Wählen Sie einen Broker, der von einer anerkannten Finanzbehörde reguliert wird.
  • Handelsplattform: Achten Sie auf eine benutzerfreundliche und zuverlässige Handelsplattform.
  • Gebühren und Spreads: Vergleichen Sie die Handelsgebühren und Spreads verschiedener Broker.
  • Kundenservice: Guter Kundenservice ist wichtig, besonders für Anfänger.

Schritt 3: Eröffnen eines Handelskontos

Registrieren Sie sich bei dem gewählten Broker und eröffnen Sie ein Handelskonto. Sie müssen in der Regel einige persönliche Informationen angeben und möglicherweise Ihre Identität verifizieren.

Schritt 4: Einzahlung von Handelskapital

Nach der Kontoeröffnung müssen Sie Geld einzahlen, um mit dem Handel beginnen zu können. Achten Sie darauf, nur Geld zu investieren, dessen Verlust Sie sich leisten können.

Schritt 5: Bildung und Recherche

  • Marktforschung: Informieren Sie sich über die Aktien, die Sie handeln möchten.
  • Analyse-Tools: Nutzen Sie technische und fundamentale Analyse-Tools, die von Ihrem Broker angeboten werden.
  • Bildungsressourcen: Viele Broker bieten Schulungsmaterialien, Webinare und Seminare an.

Schritt 6: Eröffnen einer CFD-Position

  • Wählen Sie eine Aktie: Entscheiden Sie, welche Aktie Sie handeln möchten.
  • Bestimmen Sie Ihre Position: Entscheiden Sie, ob Sie eine Long- (Kaufen) oder Short-Position (Verkaufen) eröffnen möchten.
  • Setzen Sie Stop-Loss und Take-Profit: Legen Sie Ihre Verlustbegrenzung und Gewinnziele fest.
  • Überwachen Sie Ihre Position: Behalten Sie die Marktentwicklung im Auge und passen Sie Ihre Strategie entsprechend an.

Schritt 7: Schließen der Position und Gewinnmitnahme

Wenn Sie Ihre Gewinnziele erreicht haben oder Ihre Verlustgrenze näherrückt, schließen Sie Ihre Position, um Ihre Gewinne zu sichern oder Verluste zu begrenzen.

Beispiel: Handel mit Apple Aktien-CFDs Schritt für Schritt

In diesem Beispiel illustrieren wir, wie man schrittweise mit einem CFD (Contract for Difference) auf die Apple-Aktie handeln kann. Der Handel mit Aktien-CFDs ermöglicht es Ihnen, auf die Preisbewegungen von hochwertigen Aktien wie Apple zu spekulieren, ohne die Aktie selbst zu besitzen.

Schritt 1: Verstehen der Apple-Aktie

  • Marktposition von Apple: Recherchieren Sie über Apples Stellung im Technologiemarkt, einschließlich neuer Produktveröffentlichungen und Unternehmensnachrichten.
  • Finanzberichte: Schauen Sie sich Apples jüngste Quartals- und Jahresberichte an, um ein Gefühl für ihre finanzielle Gesundheit zu bekommen.

Schritt 2: Auswahl eines CFD-Brokers

  • Wählen Sie einen Broker, der speziell den Handel mit Technologieaktien-CFDs, einschließlich Apple, unterstützt.
  • Vergleichen Sie die Handelskonditionen für Apple-Aktien-CFDs, wie Spreads, Hebel und Gebühren.

Schritt 3: Eröffnen eines Handelskontos

  • Eröffnen Sie ein Handelskonto bei Ihrem gewählten Broker.
  • Führen Sie alle erforderlichen Schritte zur Kontoüberprüfung durch.

Schritt 4: Entwickeln einer Handelsstrategie für die Apple-Aktie

  • Markttrends analysieren: Verwenden Sie technische Analysetools, um Trends in der Preisbewegung der Apple-Aktie zu identifizieren.
  • Risikomanagement: Setzen Sie Stop-Loss und Take-Profit, um Ihr Risiko zu begrenzen, insbesondere unter Berücksichtigung der Volatilität von Technologieaktien.

Schritt 5: Handel mit dem Apple-Aktien-CFD

  • Apple-Aktien-CFD finden: Melden Sie sich bei der Handelsplattform an und wählen Sie den Apple-Aktien-CFD aus.
  • Eröffnen einer Position: Basierend auf Ihrer Analyse und Strategie, entscheiden Sie, ob Sie eine Kauf- oder Verkaufsposition einnehmen möchten.
  • Positionsgröße festlegen: Bestimmen Sie die Größe Ihrer Position und berücksichtigen Sie dabei den Hebel, den Ihr Broker anbietet.

Schritt 6: Überwachung und Anpassung Ihrer Position

  • Marktentwicklungen beobachten: Bleiben Sie über aktuelle Ereignisse und Nachrichten, die Apple betreffen, auf dem Laufenden.
  • Position anpassen: Seien Sie bereit, Ihre Position anzupassen oder zu schließen, basierend auf Marktveränderungen oder Erreichen Ihrer Gewinn-/Verlustziele.
Der Handel mit Apple-Aktien-CFDs erfordert eine sorgfältige Analyse und ein gutes Verständnis sowohl des Unternehmens Apple als auch der allgemeinen Markttrends. Die Nutzung von CFDs bietet Flexibilität und die Möglichkeit, sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen zu profitieren, birgt jedoch auch signifikante Risiken.

Vorteile des Handels mit Aktien-CFDs

1. Hebelwirkung

  • Erhöhte Markt-Exposition: Beim Handel mit CFDs können Sie eine größere Position mit einem relativ kleinen Kapitaleinsatz eröffnen. Dieser Hebeleffekt kann die Gewinne potenzieren, birgt aber auch das Risiko größerer Verluste.

2. Möglichkeit, von fallenden Märkten zu profitieren

  • Short-Positionen: CFDs ermöglichen es, auf fallende Kurse zu spekulieren (Short-Selling). Dies ist bei traditionellem Aktienhandel nicht immer so einfach oder überhaupt möglich.

3. Zugang zu globalen Märkten

  • Vielfältige Handelsoptionen: Mit Aktien-CFDs können Sie auf eine breite Palette internationaler Märkte zugreifen, oft über ein einziges Handelskonto.

4. Keine Stempelsteuer

  • Steuerliche Vorteile: In vielen Jurisdiktionen fallen beim Handel mit CFDs keine Stempelsteuern an, da Sie die zugrunde liegenden Aktien nicht tatsächlich besitzen.

5. Geringere Einstiegsbarrieren

  • Niedrigere Mindestkapitalanforderungen: Im Vergleich zum direkten Kauf von Aktien sind die Kapitalanforderungen für den Einstieg in den CFD-Handel oft niedriger.

6. Flexibilität und Schnelligkeit

  • Schnellere Transaktionen: CFD-Handel kann schnell und effizient durchgeführt werden, was ihn für Day-Trading und kurzfristige Strategien geeignet macht.

7. Risikomanagement-Tools

  • Stop-Loss und Take-Profit: CFD-Plattformen bieten in der Regel fortschrittliche Tools zur Risikokontrolle, einschließlich Stop-Loss- und Take-Profit-Orders.

8. Kein physischer Besitz

  • Keine Lager- oder Verwaltungskosten: Da Sie die Aktien nicht physisch besitzen, gibt es keine Lagerkosten oder Verwaltungsaufwand.

9. Handel auf Margin

  • Margin-Handel: CFDs ermöglichen es, auf Margin zu handeln, was bedeutet, dass Sie nur einen Bruchteil des Gesamtwertes der Position als Sicherheit hinterlegen müssen.

10. Diversifikation

  • Portfolio-Diversifikation: Mit CFDs können Sie Ihr Portfolio über verschiedene Sektoren und Regionen hinweg diversifizieren, ohne mehrere Brokerage-Konten führen zu müssen.

Risiken des Handels mit Aktien-CFDs

1. Hebelrisiko

  • Verstärkte Verluste: Der Einsatz von Hebeln kann Gewinne potenzieren, aber auch Verluste verstärken. Eine kleine Marktbewegung kann zu erheblichen Verlusten führen, die das ursprüngliche Investment übersteigen können.

2. Marktrisiko

  • Volatilität: Aktienmärkte können stark schwanken, was zu schnellen und erheblichen Verlusten führen kann. CFD-Trader müssen auf diese Volatilität vorbereitet sein.

3. Margin Call

  • Zusätzliche Einzahlungen: Wenn der Wert einer Position fällt, kann der Broker einen Margin Call auslösen, was bedeutet, dass der Trader zusätzliches Kapital einzahlen muss, um die Position offen zu halten.

4. Liquiditätsrisiko

  • Schwierigkeiten beim Schließen von Positionen: In weniger liquiden Märkten kann es schwierig sein, eine CFD-Position zu einem fairen Preis oder überhaupt zu schließen.

5. Gegenparteirisiko

  • Broker-Insolvenz: Da CFDs außerbörslich gehandelt werden, besteht das Risiko, dass der Broker zahlungsunfähig wird, was die eigenen Positionen gefährden könnte.

6. Keine Dividenden oder Stimmrechte

  • Fehlende Unternehmensbeteiligung: Im Gegensatz zum direkten Aktienbesitz haben CFD-Trader keine Stimmrechte und erhalten keine Dividenden.

7. Übernachtfinanzierungskosten

  • Kosten für das Halten von Positionen: Für das Halten einer Position über Nacht fallen oft Finanzierungskosten an, die die Rentabilität beeinträchtigen können.

8. Psychologische Risiken

  • Emotionales Handeln: Die Schnelligkeit und Hebelwirkung des CFD-Handels kann zu emotionalem und impulsivem Handeln führen, was oft zu Verlusten führt.

9. Regulatorische Risiken

  • Regulatorische Änderungen: Änderungen in der Finanzmarktregulierung können die Bedingungen für den CFD-Handel beeinflussen.

10. Wissens- und Erfahrungsmangel

  • Fehlentscheidungen: Mangelndes Verständnis der Finanzmärkte und der Funktionsweise von CFDs kann zu schlechten Handelsentscheidungen führen.

CFD oder Aktien?

Der Vergleich zwischen CFDs (Contracts for Difference) und Aktien ist entscheidend für Anleger und Trader, um zu verstehen, welche Anlageform am besten zu ihren Zielen und Handelsstrategien passt. Hier ist ein detaillierter Vergleich sowie eine Vergleichstabelle, um die Unterschiede und Merkmale beider Anlageformen hervorzuheben:

Eigentum:

  • Bei Aktien erwirbt der Investor einen Anteil am Unternehmen. Man besitzt einen Teil des Unternehmens und hat in der Regel Stimmrechte bei Aktionärsversammlungen.
  • CFDs sind derivative Produkte, bei denen der Trader nicht den zugrunde liegenden Vermögenswert besitzt. Stattdessen spekuliert man auf die Preisbewegung des Vermögenswerts.

Hebelwirkung:

  • Aktien werden in der Regel ohne Hebel gehandelt, was bedeutet, dass der Investor den vollen Preis der Aktien bezahlen muss.
  • CFDs bieten die Möglichkeit des gehebelten Handels. Dies bedeutet, dass man mit einer kleineren Kapitalinvestition eine größere Position eingehen kann, was sowohl das Gewinn- als auch das Verlustrisiko erhöht.

Handelskosten:

  • Beim Aktienhandel fallen üblicherweise Broker-Gebühren und Börsenabgaben an.
  • Bei CFDs sind die Kosten meist in den Spread eingerechnet. Es können jedoch Übernachtgebühren anfallen, falls eine Position über Nacht gehalten wird.

Dividenden:

  • Aktienanleger erhalten Dividenden, wenn das Unternehmen Gewinne ausschüttet.
  • Bei CFDs erhalten Trader keine Dividenden im eigentlichen Sinne, aber es kann eine Anpassung im Konto für Dividendenausschüttungen geben.

Risikomanagement:

  • Beim Aktienhandel ist das Verlustrisiko auf das investierte Kapital begrenzt.
  • CFDs bieten erweiterte Risikomanagement-Tools wie Stop-Loss-Orders, aber durch den Hebel kann das Verlustrisiko das ursprüngliche Investment übersteigen.

Marktzugang:

  • Aktienmärkte haben feste Öffnungszeiten.
  • CFD-Märkte können beinahe rund um die Uhr zugänglich sein, abhängig vom Broker und den gehandelten Vermögenswerten.

Vergleichstabelle: CFDs oder Aktien?

Kriterium Aktien CFDs
Eigentum Ja Nein
Hebelwirkung Nein Ja
Handelskosten Broker-Gebühren, Börsenabgaben Spread, eventuell Übernachtgebühren
Dividenden Ja Anpassungen möglich
Risikomanagement Begrenzt auf investiertes Kapital Erweiterte Tools, potenziell höheres Risiko
Marktzugang Feste Öffnungszeiten Fast rund um die Uhr

Wir haben in den folgenden Artikeln ausführlich über dieses Thema geschrieben:

Abschließende Überlegungen

Aktien-CFDs (oder CFDs auf Aktien) sind komplexe Finanzinstrumente, die eine attraktive Alternative zum traditionellen Aktienhandel darstellen können. Sie erfordern jedoch ein gutes Verständnis der Marktdynamik und Risikomanagement-Strategien. Trader sollten sich der Risiken bewusst sein und sicherstellen, dass sie über das nötige Wissen und die Erfahrung für den Handel mit diesen Instrumenten verfügen.
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